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Jackpot Anlagen verschwinden
#1
In Bayern werden momentan ziemlich viele Jackpotanlagen abgebaut, egal ob Seven, Firepot, Techno, Monopoly usw... Die großen ala Merkur und Spielstation machen gerade ne Rauswurfaktion der Anlagen. In einer kleinen Spielhalle in Bayern hat mir die Mitarbeiterin gesagt bis Ende Juni müssen auch in ihrer Filiale alle Anlagen abgebaut sein.

In Baden-Württemberg und vermutlich viele weitere Bundesländer, wenn nicht sogar alle Länder haben womöglich eine Frist bzgl. mit den Jackpotanlagen.

Wer weiß dazu mehr?
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#2
Neue Spiele Verordnung ist im Anmarsch und härtere Richtlinien Einige Hallen müssen auch schließen bald und es dürfen nur noch insgesamt 12 Geräte vorhanden sein ...
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#3
(23.05.2017, 13:37)Jackpot schrieb: Neue Spiele Verordnung ist im Anmarsch und härtere Richtlinien Einige Hallen müssen auch schließen bald und es dürfen nur noch insgesamt 12 Geräte vorhanden sein ...

Jupp ab 1.7. 2017 wird es ernst
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#4
Also dann wissen wissen wir ja wo der nexte SF
In Anmarsch ist
Das war immer so und wird auch so bleiben
B.s.p monopoly Jackpot
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#5
(25.05.2017, 13:19)frankfurter schrieb: Also dann wissen wissen wir ja wo der nexte SF
In Anmarsch ist
Das war immer so und wird auch so bleiben
B.s.p  monopoly Jackpot

Meinst du wie damals von TR 3.X auf TR 4.0 ?
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#6
Ich meine damit die buchungspausse bein min -1.20 bis 1 min jakpot auslusung 
Die Stunde 4 jakpot Auslösung 
Oder 
Bei jakpotauslösung ein zwanziger reinbuchen
Oder
Doppelt Auslösung 

Das das wahren noch Zeiten
Schade das es nicht mehr so ist
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#7
(28.05.2017, 16:46)frankfurter schrieb: Ich meine damit die buchungspausse bein min -1.20 bis 1 min jakpot auslusung 
Die Stunde 4 jakpot Auslösung 
Oder 
Bei jakpotauslösung ein zwanziger reinbuchen
Oder
Doppelt Auslösung 

Das das wahren noch Zeiten
Schade das es nicht mehr so ist

Da sprechen die Profis  Big Grin
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#8
(24.05.2017, 08:56)Alex schrieb:
(23.05.2017, 13:37)Jackpot schrieb: Neue Spiele Verordnung ist im Anmarsch und härtere Richtlinien Einige Hallen müssen auch schließen bald und es dürfen nur noch insgesamt 12 Geräte vorhanden sein ...

Jupp ab 1.7. 2017 wird es ernst

Na ja, wie ernst es wird, zeigt folgender Punkt:

8. Übergangsregelungen
Nach § 11 SpielhG, SH gelten die Bestimmungen des Spielhallengesetzes ab sofort grundsätzlich sowohl für bestehende als auch für neu zu errichtende Spielhallen. Dies gilt insbesondere für das Verbot des Anbietens von Speisen, die Einhaltung der Sperrzeit, die Videoüberwachung sowie sonstige Betreiberpflichten nach § 3 Abs. 4 und § 6 SpielhG, SH.

Ab hier wird Interessant:
Für Spielhallen, die auf Grund einer vor In-Kraft-Treten des Gesetzes erteilten Erlaubnis rechtmäßig betrieben werden, aber nunmehr durch die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort das Abstandsgebot § 3 Abs. 2 SpielhG, SH von 300 Metern zu bereits vorhandenen Spielhallen oder Kinder- und Jugendeinrichtungen nicht einhalten können, gilt ein uneingeschränkter Bestandsschutz (für Mehrfachkonzessionen nur 15 Jahre).

Frage:
Welcher Hallenbetreiber wird in der Lage sein, das Abstandsgebot einhalten zu können...? Er kann weder Schulen oder sonstige Jugendeinrichtungen noch andere Spielhallen einfach verschieben und somit die Abstände einhalten. Und wenn er seinen Standort wechseln könnte, macht er "enormen finanziellen Aufwand" wegen gerade abgeschlossener oder begonnener Renovierung oder Modernisierung - eine weitere Ausnahmeregelung - geltend.  Mit den o.g. "Übergangsregelungen" haben sich unsere Volksvertreter (wenn sie denn überhaupt diese Gesetze formuliert und nicht von bestimmten Interessenverbänden vorgelegt bekommen haben) einmal mehr selbst ins Knie geschossen und all ihre geistigen, monatelangen Diskussionen und sonstigen Aktivitäten zu Gesetzesformulierung zunichte gemacht und es bleibt wieder alles wie gehabt. Die Zeit hätten diese Leute sicher besser nutzen können.

Fazit:
Es ist wie bei jeder Gesetzesänderung bezüglich der Spielhallen: Alles, was den Spieler irgendwie schützen könnte, wird durch Ausnahmen oder "Übergangsregelungen" sofort wieder zunichte gemacht und am Ende bleibt nur ein noch größeres Abzockpotential und eine Gewinnmaximierung für die Hallenbetreiber übrig. Lediglich marginale Änderungen, die niemandem wirklich weh tun (Speisen, Getränke, Rauchverbot...), schützen oder gar dem Grundgedanken des Spielhallengesetzes folgen, bleiben übrig.
Wie bei jeder Novellierung der Spielhallengesetze fangen die Hallenbetreiber erst einmal an zu heulen - was das doch alles für einen wirtschaftlichen oder sonstigen Schaden verursacht - und lachen sich insgeheim ins Fäustchen. Wieder einen Sieg errungen...
Feature beendet...
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