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Aus Spielsucht: Göttinger Nachlasspfleger zweigt Million ab
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Die Staatsanwaltschaft wirft dem 48-Jährigen vor, nur einen Teil der Erbmasse an die berechtigten Erben ausgekehrt und erhebliche Anteile für sich verwendet zu haben. Dabei soll er so vorgegangen sein, dass er die jeweiligen Treuhandkonten für die einzelnen Nachlässe auflöste und stattdessen die Gelder auf ein eigens eingerichtetes Sammelkonto transferierte.
In einem Fall habe er beispielsweise 365.000 Euro aus dem Nachlass einer verstorbenen Frau auf dieses Konto umgebucht, in einem anderen Fall seien es 840.000 Euro gewesen, sagte Behördensprecher Andreas Buick.
Von diesem Sammelkonto soll er dann über mehrere Jahre hinweg nach und nach mehr als 185.000 Euro in bar abgehoben haben. Außerdem überwies er laut Anklage 64.000 Euro auf ein Privatkonto, weitere 45.000 Euro flossen auf ein Prepaid-Kreditkartenkonto.
Mehr als 990.000 Euro transferierte er auf sein Geschäftskonto, dorthin soll er außerdem weitere 44.000 Euro direkt aus einem Nachlass überwiesen haben. 
hna.de
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